Kategorie: Allgemein

Die Welt in Ordnung bringen
Die Welt in Ordnung bringen

Ein kleiner Junge kam zu seinem Vater und wollte mit ihm spielen. Der aber hatte keine Zeit für den Jungen und auch keine Lust zum Spielen. Also überlegte er, Womit er den Knaben beschäftigen könnte.

Er fand in einer Zeitschrift eine komplizierte und detailreiche Abbildung der Erde. Dieses Bild riss er aus und zerschnipselte es dann in viele kleine Teile. Das gab er dem Jungen und dachte, dass der nun mit diesem schwierigen Puzzle wohl eine ganze Zeit beschäftigt sei.

Der Junge zog sich in eine Ecke zurück und begann mit dem Puzzle. Nach wenigen Minuten kam er zum Vater und zeigte ihm das fertig zusammengesetzte Bild.

Der Vater konnte es kaum glauben und fragte seinen Sohn, wie er das geschaft habe.

Das Kind sagte: „Ach, auf der Rückseite war ein Mensch abgebildet. Den habe ich richtig zusammengesetzt. Und als der Mensch in Ordnung war, war es auch die Welt.“

(Quelle unbekannt)

And the winner is …
And the winner is …

Die Kinder der Ausflugsgruppe durften sich sich aussuchen, wohin ihr allerletzter Ausflug mit dem KiWi-Kinderclub hin gehen sollte. Getrennt voneinander sollten sie ihr Wunschziel auf Kärtchen schreiben. Gewonnen hat, wie fast nicht anders zu erwarten, das Lasertag, geschlagen von der Kletterhalle und dem Trampolinspringen

Also geht es am 11. Juli noch einmal zu einer Lasertag-Veranstaltung mit anschließendem Pommes essen.

Besuch bei Nanook
Besuch bei Nanook

Nanook ist ein kleines Eisbärenmädchen, welches am 4. Dezember 2017 in der ZOOM-Erlebniswelt geboren wurde, sich gut entwickelt hat und nun mit Mama Lara im Außengehege zu bewundert ist.

Bewundern ist wohl wirklich das richtige Wort, man hatte zeitweise das Gefühl, sie posiert richtig vor der Scheibe für die vielen Besucher, die dort mit ihren Kameras standen.

Vom vielen Posieren wird man aber auch müde und muss bei Mama ein Schläfchen halten.

Es gab aber natürlich auch noch andere Tierbabys, z.B.

Dieser kleine Affe …

… und diese Giraffe.

Abenteuer Brennnessel
Abenteuer Brennnessel

… so hieß es bei uns am vergangenen Mittwoch. Dazu sind wir in den Biomassepark nach Buer gefahren.

Dort haben wir zuerst einmal geklärt, warum die Brennnessel eigentlich Brennnessel heißt.

Wir haben es herausgefunden und die Pflanze dabei genau unter die Lupe genommen.

Außerdem haben wir eine Schnur aus der Nessel geflochten und waren erstaunt, wie haltbar die ist. Dabei haben wir unter anderem auch gelernt, dass die Menschen früher sogar Kleidung aus der Brennnessel gemacht haben.

Zum Abschluss gab es noch ein kleines Picknick mit frisch gebackenem Brot und Brennnesselkäse.

Ein paar Blessuren gab es leider auch!

 

Auch mal was Verrücktes tun
Auch mal was Verrücktes tun

Bei unserer Mittwochsgruppe „Kids on Tour“ ist es gar nicht so einfach, immer wieder neue, spannende Ausflugsziele für die Kinder zu finden. Besonders dann, wenn die Kinder schon über einen längeren Zeitraum bei uns sind und vieles schon mitgemacht haben.

Wir hatten die Idee, im Alma Park mit den Kindern Bubble Ball zu spielen. Bubble Ball ist ein Funsportart, die aus Norwegen kommt. Man steckt dabei in Bubble Suits, so heißen die großen, aufgeblasenen Bälle, und spielt dann Fußball. Leider war das nicht möglich, weil einige unserer Kinder einfach noch zu klein dafür waren.

Man schlug uns vor, mit der Gruppe doch mal zum Lasertag zu kommen. Erst waren wir nicht so begeistert (schießen und so !!!), haben es dann aber doch gemacht und es war natürlich ein voller Erfolg. Es hat den Kindern sehr viel Spaß gemacht, selbst den Mädchen, die Kinder haben gut in Teams zusammen gearbeitet und wir hatten mal wieder ein Angebot, welches die Kinder sonst wohl nicht erlebt hätten.

Auf jeden Fall haben wir zum Schluss gehört: „Heute war der schönste Tag im KiWi-Club!“

Aber das hören wir öfter!!!!!!!!!!!!!

Lieblingsbilder
Lieblingsbilder

Im Laufe eines Jahres machen wir über 500 Fotos über die Aktivitäten, die wir mit den Kindern durchführen. Diese Fotos werden immer nur mit einer schriftlichen Einverständniserklärung der Eltern gemacht, sollten die Eltern das nicht wollen, werden die Kinder auch nicht von uns fotografiert. Das kommt allerdings sehr selten vor. In der Hauptsache gebrauchen wir die Bilder dafür, um zu dokumentieren, was wir das Jahr über gemacht haben, zum anderen aber auch, um den Kindern ein nettes Abschiedsgeschenk in Form eines Fotobuches mitzugeben, wenn sie irgendwann mal zu alt für unsere Gruppen geworden sind.

Bei den vielen Fotos gibt es immer mal wieder besondere Lieblingsfotos. Eines davon ist hier zu sehen!!!

Einsundeinzig
Einsundeinzig

Eines unserer jüngeren Kinder war damit beschäftigt, Zahlen aufzuschreiben. Es klappt bis zur zehn auch ganz gut, bei der elf allerdings kam er ins grübeln: „Wie heißt diese Zahl denn noch mal?“ Dann fiel es im ein: „Ach ja, Einsundeinzig!!!“

Heute ist Muttertag
Heute ist Muttertag

… und auch die Phytokids haben zu Muttertag gebastelt. In der Montags- und in der Mittwochsgruppe wurden aus alten Plastikkleiderbügeln bunte Herzen. Dazu wurden die Bügel durchgeschnitten, verkehrt herum mit einer Heissklebepistole wieder zusammen gesetzt und dann von den Kindern mit Stoffresten, Bändern und Stickern verziert.

Dazu wurden kleine Briefchen für die Mamas geschrieben. Julia hat erlaubt, dass wir ihren Brief hier zeigen dürfen.

Und zum Schluss wurde alles natürlich auch noch liebevoll verpackt.

 

Bald heißt es wieder Abschiednehmen
Bald heißt es wieder Abschiednehmen

Nur noch ein paar Wochen, dann heißt es für viele Kinder wieder Abschiednehmen vom Phytoland. In der Regel verlassen uns die Kinder, wenn sie die Schule wechseln. Oft hören wir in diesen Wochen die Frage: „Dürfen wir auch noch zu Euch kommen, wenn wir im 5. Schuljahr sind?“ Natürlich dürfen sie, aber die Erfahrung hat uns gezeigt, dass das in der Regel nicht klappt. Nur einige wenige Kinder kommen nach dem Schulwechsel noch ins Phytoland. Für die meisten ändert sich mit dem Schulwechsel so viel: längere Unterrichtszeiten, mehr Hausaufgaben, weitere Schulwege. Um so mehr freuen wir uns dann natürlich, wenn wir dann noch mal Besuch von den „Ehemaligen“ bekommen.

Und besonders spannend ist es, wenn man auf der Straße von einem jungen Menschen angesprochen wird: „Kennst Du mich noch, ich bin doch mal zu Euch in die Gruppe gekommen?“ Oftmals muss man dann überlegen, – wer war das noch mal -. Denn wir verändern uns nicht mehr so sehr, aber aus den Kindern von einst sind dann junge Menschen geworden.

Liebesbriefe an die Betreuerinnen
Liebesbriefe an die Betreuerinnen

Immer wieder bekommen wir von den Kinder niedliche kleine Botschaften in Form von Zetteln und Briefchen, die uns zeigen, wie aufgehoben sich die Kinder bei uns fühlen. Oft sind es nur Zettel mit Herzen darauf gemalt, in den Herzen steht dann meist der Name der Betreuerin, manchmal gibt es aber auch ganz witzige Sachen, nämlich dann, wenn die Kinder nicht wissen, wie ein Name geschrieben wird, so wie hier bei der Mitarbeiterin Barbara.