Kategorie: Allgemein

Das war zu schwer!!!!!

Am vergangenen Mittwoch haben wir versucht. kleine Stofftiere selber zu nähen. Es waren Bastelpackungen für Kinder, aber das Zusammennähen was so schwierig, dass selbst wir Erwachsenen unsere Probleme hatten.

So haben die Kinder dann auch irgendwann aufgegeben. Die Jungen schon eher, das heißt, Mahoumd hat gar nicht erst angefangen, weil nähen ja was für Mädchen ist.

Die Mädchen haben schon etwas länger durchgehalten, aber bis auf Maya ist keine fertig geworden. Wir haben dann alles Material wieder in die Packungen getan und die Kinder durften das mit nach Hause nehmen. Vielleicht haben die Mamas ja mehr Geduld, oder besser Geschick dafür.

Dann wurde lieber Ubongo gespielt!
Was Kinderohren brauchen!
  1. Ich habe dich lieb!
  2. Ich glaube an dich!
  3. Gut gemacht!
  4. Du bist etwas Besonderes!
  5. Ich bin stolz auf dich!
Das Jahr geht zu Ende

Wieder geht ein spannendes und aufregendes Jahr im Phytoland zu Ende. Wir haben viel mit den Kindern erlebt und freuen uns auf ein neues Jahr.

Allen unseren Freunden wünschen wir ein wunderschönes Jahr 2020 und nur das Beste!!!

Wir haben natürlich nicht geknallt, dass Foto ist schon ein paar Jahre alt. Genau genommen ist es aus dem Jahr 2014, als die Abschlussveranstaltung des Stadtteilerneuerungsprogramm zu Ende ging.

Die Weihnachtsfeiern sind gelaufen!

Die Ferien stehen vor der Tür und es wird auch im Phytoland etwas ruhiger. Bis zum 6. Januar ist „Winterpause“. Dann geht es wieder los.

Vorher gab es aber noch in jeder Gruppe eine Weihnachtsfeier, eines der Highlights des Jahres. Die Kinder freuen sich immer sehr auf diesen Tag, gibt es doch für jeden ein Geschenk.

Zuvor aber wird gemütlich zusammen gesessen. Es gibt warmen Kakao, Kuchen und Plätzchen. Aber schon dabei sind die Kinder sehr aufgeregt und können es kaum abwarten, bis es los geht.

In der Bildergalerie ein paar Impressionen von zwei Feier, die der Montags- und die der Mittwochsgruppe.

Jährlicher Stand auf dem Weihnachtsmarkt

In jedem Jahr stellt die Stadtmarketing Vereinen eine Weihnachtsmarkthütte kostenlos zur Verfügung. Heute waren wir dran. Bei strömendem Regen haben wir unsere Sachen aus dem Auto geholt und in der Hütte dekorativ aufgebaut. Es gab selbstgehäkelte Kakteen, Gartenzwerge, Kindermützen und anderes. Außerdem haben wir schon ältere Artikel für eine Spende angeboten.

Allerdings hat es so geregnet, das so gut wie kein Mensch vorbei gekommen ist. Zum Glück klarte es dann aber am Spätnachmittag auf und die Menschen kamen doch noch zu einem Spaziergang über den Weihnachtsmarkt.

Der Umsatz war nicht ganz so hoch wie im vergangenen Jahr, aber wir waren zufrieden.

Wir hätten noch eine Anregung an die Stadtmarketing:

Bitte stellt doch die Hütte nicht so an den Rand sondern mitten zwischen die anderen Hütten. Klar, einer muss am Rand stehen, aber unser Angebot ist vielleicht doch nicht ganz so attraktiv, dass man diese paar Schritte weitergeht. Oft wurde nur aus der Ferne ein kurzer Blick geworfen und dann umgedreht. Und bitte markiert die Hütte doch als Vereinshütte, (so war es früher schon mal) damit die Leute wissen, darin stehen Menschen, die dass ehrenamtlich machen und wo das Geld nicht in die eigene Tasche fließt sondern wo man es für seinen Verein erwirtschaftet.

Unsere neuen Flyer sind da!

Lange hat es gedauert, aber endlich haben wir unsere neuen Flyer.

Endlich auch gleich mit der Beitrittserklärung!
Teddy-Workshop

Im Rahmen einer Party konnte sich jedes Kind seinen eigenen kuscheligen Freund gestalten. Als die Teddybären ihr Herz erhielten und gefüllt wurden, waren die Kinder live dabei. Ein Mitarbeiter betreuten die gesamte Party und sorgten dafür, dass alle bei lustigen Spielen bärigen Spaß hatten..

Jeder Teddybär erhielt eine Geburtsurkunde, ein Herz und sein eigenes Haus. Außerdem durfte sich jedes Kind ein kleines Outfit für seinen Teddybären aussuchen, damit er nicht ganz „nackt“ nach Hause gehen musste.

Für die Kinder eine tolle Aktion und alle zogen glücklich mit ihren kuscheligen Bären nach Hause.

Türkei, Rumänien, Bulgarien, Deutschland, Polen usw.

Diese Reihe ließe sich endlos fortsetzen, denn das sind all‘ die Länder aus denen Kinder zu uns kommen und dass ist gut so und so wünschen wir uns das. Wir heißen nicht umsonst „Kinder Willkommen“ und das meinen wir auch so. BEI UNS SIND ALLE KINDER WILLKOMMEN, ganz egal woher sie sind.

Es ist nur schade, dass die Eltern das oftmals nicht so sehen. So gab es vor vielen Jahren eine Zeit, da kamen keine deutschen Kinder mehr, wenn türkische Kinder in der Gruppe waren. Zur Zeit haben wir das Problem, dass türkische Kinder nicht kommen, wenn Zuwandererkinder aus Südosteuropa (Rumänien, Bulgarien) da sind.

Wir können uns nur wünschen, dass Eltern doch ihre Kinder aus politischen Konflikten raushalten sollten. Kein Kind wird gefragt, wohin es geboren wird und Kinder sind Kinder, wollen spielen und Spaß und Freunde haben.

Schenken wir das doch allen Kinder, ganz egal, wo ihre Wurzeln sind.

Die Herbstferien sind zu Ende

Die Herbstferien und damit auch unser Ferienprogramm sind zu Ende. Wir haben uns in diesen Tagen künstlerisch und sprachlich mit dem Thema „Tiere und Umwelt“ auseinandergesetzt. Hierbei sind die Kinder, fast ausschließlich neuzugewanderte Kinder aus Osteuropa, in der sprachlichen und motorischen Entwicklung gefördert worden. Wir haben gebastelt, gemalt, gebacken, gelesen und vorgelesen, aber auch zusammen gegessen und – das Wichtigste – ganz viel Spaß miteinander gehabt.

An einem Tag haben wir auch mit den Kindern zusammen die Herbstbepflanzung der Blumenkübel vorgenommen, für die das Phytoland die Patenschaft übernommen hat.

In der Bildergalerie ein kleiner Einblick von dem, was so passiert ist.

Hüllen blüht auf zum Zweiten – die Herbstbepflanzung!

Der Sommer ist vorbei und die Behälter, die Hüllen Aktiv zur Verschönerung des Stadtteils an den Laternen im Stadtteil angebracht, mussten neu bepflanzt werden. Kindergarten und Schule haben tatkräftig unterstützt.

Alle haben fleißig mitgeholfen
FERTIG!!!
Natürlich musste hinterher auch alles wieder sauber gemacht werden!
Und weil die Kinder der Hansaschule Angst vor dem Knall eines geplatzten Luftballons haben, wurde diese einfach in die „Freiheit“ entlassen.